Danke!

"Keiner kann sich rühmen, dass er etwas ohne Menschen zu machen imstande ist." (Albert Einstein)

An dieser Stelle möchte ich mich ausdrücklich und ganz herzlich bei den Menschen bedanken, die mir bei der Entstehung von "Die Zeitzeugin" geholfen und mich unterstützt haben. Die Reihenfolge hat dabei gar nichts zu sagen.

Gemeindebüro St. Mariä Empfängnis

Vielen Dank, liebe Frau Kalipke vom Gemeindebüro für die prompte, kostenlose Zusendung von Infomaterialien, Postkarten und der Jubiläumsschrift der Gemeinde. Auf einer Postkarte in dieser Sendung sah ich zum ersten Mal eine Zeichnung davon, wie der Turm des "Holsterhauser Doms" vor dem 2. Weltkrieg ausgesehen hat. Auch das Jahr der Zerstörung der Kirche habe ich erst hier heraus gefunden. Und der gute Pfarrer, bzw. Monsignore Kiggen, konnte nur über Ihre Informationen in meinem Roman zwei junge Paare trauen.

Historisches Archiv Krupp

Dankeschön, Prof. Dr. Ralf Stremmel und Dr. Heinfried Voß vom Historischen Archiv der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stifung, für wertvolle Informationen bezüglich des Wohnungsbaus in Essen vor 1930. Dass Sie sich die Zeit genommen haben, mir genau den passenden Aufsatz für meine Anfrage herauszusuchen, hat mich sehr gefreut.

Alte Synagoge Essen

Liebe, liebe Frau Strehlen! Ihre Hilfe hat so viel Einfluss auf Die Zeitzeugin genommen. Ohne die vielen Informationen und die Literatur, die ich von Ihnen erhalten habe, hätte es in meiner Geschichte keinen Dr. Haase, nichts über das Kaufhaus Blum und auch keine so historisch detaillierte und korrekte Beschreibung der Novemberpogrome an der Essener Synagoge gegeben. Außerdem haben Sie mir durch Ihre Unterstützung immer wieder das Gefühl gegeben, das meine Arbeit wichtig und sinnvoll ist. Danke dafür!

Verkehrshistorische Arbeitsgemeinschaft EVAG e.V.

Mein Dank geht auch an Herrn Christoph Zimmermann von der Verkehrshistorischen Arbeitsgemeinschaft EVAG e.V..  Ohne Ihre Hilfe hätte ich Alwine nicht zu Nettis Hochzeit fahren lassen können, denn ich hätte nicht gewusst, welche Straßenbahnlinien 1929 zwischen Frintrop und Holsterhausen verkehrten.

Manuel Althoff

Manuel hat mir als Finanzexperte dabei geholfen, Alwine auf eine glaubwürdige und historisch korrekte Weise zu beträchtlichem Vermögen kommen zu lassen. Da stimmt alles: Die Essener Grundstückspreise vor der Währungsreform, die Steuern und der damalige Wert der Reichsmark. Lieber Manuel, ganz großen Dank dafür!

Christa Mandorf

Danke an meine Mutter, die mir die unzähligen hostorischen Details über Holsterhausen vermittelt hat. Stunden über Stunden haben wir versucht, bestimmte Geschäfte und Häuser in den aktuellen Straßen zu verorten. Mir ist inzwischen, als hätte ich selber im Holsterhausen der 40er Jahre gelebt, so vertraut sind mir die Bilder und Geschichten geworden.

Stefan Grothus und made in nature

Ohne die Hilfe meines Mannes und seiner Werbeagentur wäre die Realisierung von Die Zeitzeugin in Grafik, Druck und Internetpräsenz gar nicht möglich gewesen. Nach seinen Ideen hätte die Geschichte zwar gut und gerne auch ein Rachethriller werden können, aber vielleicht schreibe ich so etwas ja auch irgendwann einmal.  ;-)

Holsterhauser Bürger

Ganz herzlichen Dank an Olaf Jellema, der mir wichtige historische Hinweise über den Kirchturm von Mariä Empfängnis, den Rembrandtbunker und das Gemar-Kino mailte!

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